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Ein Camping Gaskocher für die Survival-Tour

 

Survival und Camping Gaskocher, das scheinen im ersten Moment zwei Begriffe zu sein, die nicht richtig zusammen passen. Das wird aber vermutlich eher den Survival Begeisterten so gehen, die sich voll und ganz auf die Naturgegebenheiten einlassen möchten.

Zu bedenken bleibt aber, ob man wirklich jeden Tag und möglicherweise noch mehrmals größere Pausen einlegen möchte, nur um ein Feuer zu wachen. Sicher gehört das beim Survival ein Stück weit dazu. Nur ist hier zu bedenken, dass es je nach Region längst nicht überall möglich ist, ein Feuer zu entfachen. Das wäre dann schon einmal eine Hürde. Die zweite Hürde ist: Was tun, wenn es nun eine Zeitlang kontinuierlich geregnet hat? Ein Feuer selbst im Kamin oder in einem Grill zu entfachen, kann schon mit modernen Hilfsmitteln zu einer echten Herausforderung werden. Im Wald dagegen, wenn tatsächlich alles vollkommen durchnässt ist, stellt sich das Ganze dann schon wesentlich schwieriger dar.

Und letztlich sollte man bedenken, dass trotz aller Naturverbundenheit ein heißes Getränk oder eine warme Mahlzeit trotzdem zum täglichen Leben dazu gehören. Wenn man einmal genauer darüber nachdenkt, so scheint es doch offensichtlich zu sein, dass je ausgeruhter und je besser man versorgt ist, weil man nämlich etwas Warmes gegessenen oder getrunken hat, desto mehr Energie steht für die eigentliche Survival Tour zur Verfügung.

Und um Missverständnissen vorzubeugen, es geht sicher nicht darum, seine komplette Kücheneinrichtung mitzunehmen. Inzwischen gibt es hervorragende kleine und sehr praktische Helferlein aus der Campingabteilung, die geradezu wie maßgeschneidert für eine Survival Tour sind.

Hier muss man natürlich auch sehen, dass es heutzutage sehr viele Campingausflüge gibt, die eher an eine Survival Tour erinnern als einen an herkömmlichen Campingurlaub.


Ein herkömmlicher Campingurlaub ist wohl eher der Besuch auf einem top eingerichteten Campingplatz, der im Grunde alles, was das Herz begehrt, zur Verfügung stellt.

Aber viele Menschen machen inzwischen auch Radtouren über beachtliche Strecken und suchen sich ihre Lagerplätze dann selbst aus. Diese Unternehmungen gehen dann wieder eher in die Rubrik Survival. Hier muss man schauen, dass man für sich selber sorgt und entweder mit dem auskommt, was die Natur zur Verfügung stellt, oder man hat entsprechend vorgesorgt und hat einfach alles dabei, was wirklich notwendig ist.

Die Grundsätze im Survival besagen ja letztlich auch: Das, was man wirklich braucht, ist ein trockner und geschützter Platz zum Schlafen und Ausruhen, die Sicherung von Nahrung und natürlich des lebensnotwendige Wassers.

Auch hier wird sich ein geschützter Schlafplatz sicher in Form eines Zeltes besorgt. Und um sowohl warme Getränke, als auch warme Mahlzeiten zur Verfügung zu haben, ist es durchaus sinnvoll mit einem Campingkocher ausgestattet zu sein.

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Was für Arten von Camping Kochern gibt es?

Auch hier, wie auf jedem anderen Sektor, gibt es erhebliche Unterschiede sowohl in der Form, in der Handhabung, als auch im Betrieb. Ebenso unterscheiden sich auch Größe und Gewicht.

Aber all denjenigen, die nun bereits große Sorgen haben, wie man so einen Camping Kocher wohl im Rucksack mitnehmen soll, ohne seine gesamte Ausrüstung zu Hause lassen zu müssen oder sich gar einen Bruch zu heben, sei schon vorab gesagt, dass diese Sorge vollkommen unbegründet ist.

Es gibt Camping Kocher, die einer Kunststoffbox Platz finden. Die Maße betragen gerade mal 8,5 x 11.5 x 7 cm. Und keine Angst vor dem Gewicht. Der gerade beschriebenen Camping Kocher weist ein Gewicht von 320 g auf. Gut, hier ist noch eine Gaskartusche mitzuführen, die aber ebenfalls nur 420 g wiegt. Also handelt es sich hier sicher um Dimensionen und Gewichte, die man wirklich mühelos in seinem Gepäck unterbringen kann.

Natürlich gibt es auch andere Varianten, die dann etwas größer und auch schwerer sind, aber in keinem Fall überschreiten sie Maße oder Gewichte, die einfach nicht händelbar sind.

Etwas kompaktere Modelle bieten sogar eine Zusatzmöglichkeit. Für sie steht eigens ein Grillaufsatz zur Verfügung.

In der Regel sind die Camping Gaskocher mit einer Anzündautomatik versehen. Äußerst unglücklich wäre natürlich, wenn man voll ausgestattet ist, aber in einer solchen Situation ein Feuerzeug oder Streichhölzer fehlen würden, die dann den gesamten Plan vereiteln würden. Um dem vorzubeugen, haben fast alle Camping Kocher eine Anzündautomatik. Ebenso sind sie fast immer mit einem Flammen- Schutzsystem ausgerüstet, um zu vermeiden, dass Wind das Feuer unter dem Kocher wieder löscht.

Auch ihre Leistungsstärke ist keinesfalls zu unterschätzen, selbst das kleinste und handlichste Modell kann einen Liter Wasser binnen 3 Minuten zum Kochen bringen. Das ist schon ziemlich beachtlich. Manches Ceranfeld schafft das bis heute nicht.

Bei den etwas größeren Modellen ist es so, dass sie über ein besonderes Ganzmetallgehäuse mit großer abnehmbarer Topfstellfläche verfügen. Die Camping Kocher befinden sich in einem Koffer, in dem darüber hinaus auch die Gaskartusche Platz findet. Aber auch hier keine Angst vor Maßen und Gewicht. So ein Koffer ist 34 x 25 x 11 cm und hat ein Gewicht von 1,85 kg. Also auch noch durchaus im transportfähigen Bereich.

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Fazit:

Wenn man es genau überlegt, so handelt es sich hier um ein vergleichsweise leichtes und kleines Zubehörteil, das aber dennoch für eine Menge Lebensqualität sorgt. Mit extrem geringem Aufwand ist es im Grunde überall und jederzeit möglich, sich schnell einen Tee zuzubereiten oder auch etwas Warmes zu essen zu machen.

Ein Fahrradtour und ein langer Gang durch den Wald, der von einem heftigen Regenguss jäh unterbrochen wurde, kann schon ein Anlass sein, bei man sich nach einem heißen Getränk sehnt. Ebenso wie morgens nach dem Wachwerden. Es ist doch umso schöner, wenn man sich diesen Wunsch dann auch schnell und vor allem zeitnah erfüllen kann.

Letztlich spart man auf seiner Tour, und zwar egal auf welcher man sich auch immer befindet, sehr viel Zeit ein. Hat man keinen Camping Kocher mitgenommen, so bedarf es einer guten und möglichst langfristigen Planung, wann und wo man pausiert. Wenn man dann noch gezwungen ist, den geeigneten Feuerplatz zu finden und das dafür benötigte Holz zu suchen und möglicherweise noch mühevoll zu zerkleinern, kann das durchaus viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wenn aber ein Camping Kocher Teil der eigenen Ausstattung ist, so bedeutet das im Grunde: Rucksack öffnen, den Kocher herausholen und los geht’s. Vermutlich dauert dieser Vorgang weniger lange als daheim in der Küche.

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